Für alle, die es noch nicht geschafft haben vorbei zu kommen – Ein kleiner Einblick in unser „Kids“ Programm:

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Eröffnung!

Zur Eröffnung gestern Abend kamen viele Gäste in das Kino der ufaFabrik. Unter anderem fand Tempelhof-Schönebergs Bürgermeisterin Angelika Schöttler nette und motivierende Worte. Außerdem stand unser Gastgeber Juppi auf der Bühne.
Auch die Jurymitglieder unserer zwei Wettbewerbskategorien wurden vorgestellt und diskutierten über die ersten Filme.
Danach gab es noch interessante Gespräche bei einem Glas Prosecco…IMG_9970 kleinIMG_9962 klein

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Nach den ersten Filmen vom „REC for Kids“, geht es heute Nachmittag mit dem Programm für die Älteren los. Um 20:15 laden wir euch da herzlich zur Eröffnungsveranstaltung ein.

Wir sind bereit!

Die letzten Vorbereitungen laufen – die Leinwand steht!

Wir freuen uns, zusammen mit Euch ins REC-Festival zu starten!  Morgen beginnen wir ab 09 Uhr mit dem ersten KIDS Filmblock. Ab 18 Uhr geht es dann mit den Filmen der jungen Profis weiter.

Also dann, wir sehen uns morgen!

Das Programm 2015

Das Programm steht!
Die Auswahl hat etwas länger gedauert, denn dieses Jahr wurden noch deutlich mehr Filme als letztes Jahr eingereicht: Insgesamt über 550 Filme 34 Ländern, mit zusammen 85 Stunden Spielzeit.
Davon haben wir 64 Filme aus 21 Ländern ausgewählt. Hier ist das Programm zum Download: REC Filmfestival 2015 – Programm

Das Festival startet am 30. September 2015 in der ufaFabrik!
Weitere Infos findet ihr hier:
Festival 2015
Workshops 2015
Jury 2015
Eintrittspreise
Festival-Location

 

Einreichschluss!

Der Einreichschluss für das REC-Filmfestival 2015 ist vorbei, ab jetzt können für dieses Jahr keine Filme mehr eingereicht werden.
Nun geht es für uns ans Sichten der Filme – es sind weit über 500 Filme eingereicht worden.  Das wird eine Weile dauern – etwa Mitte August wird feststehen, welche Filme in den Wettbewerb kommen. Dann werdet ihr hier das Programm für das REC-Filmfestival (30.9. – 3.10. 2015) finden.

Die Preisträger 2014

Am Samstag um 16 Uhr begann die Preisverleihung. Jetzt stehen die Entscheidungen der Jurys fest:

REC – Internationales junges Filmfestival
Die Goldenen Clips:
Close, Open       von Do Quoc Trung  (Vietnam)
Min Själbiografi     von Lilly Tembe (Schweden)

Der silberne Clip:
Holiday at the seaside  von Cristina Grosan (Bosnien-Herzegowina)

Das „Internationale Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm“ vergibt in Kooperation mit „Doc Alliance Films“ den Doku-Clip an:
Ein Nachmittag mit meinem Vater   von Jannis A. Kiefer  (D)

Lobende Erwähnungen:
One last Kiss   von Hanna Suni Johansen (Norwegen)
Refusal     von Dominik Urban (Tschechien)

 

REC for Kids
Der goldene Clip:
Die Piraten von Bilal Kizilirmak (Rosa-Parks-Grundschule, Berlin, D)

Der silberne Clip:
Der Hammer von Vincent Märtl (Schweiz)

Lobende Erwähnungen:
Cut – Drei Schnitte – Drei Schritte   von Natasja Mengel + Jule Wagner (D)
Schülertools    von Roland Kanmüller (D)
Jimba   von Valentin Wojtaskiewicz (D)
Stinkalot    von Magne Skagen (Norwegen)

 

Freitagsprogramm

Auch Freitag gab es ein volles Programm in der ufafabrik.

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Workshops boten zum einem wieder der Tonspeicherbus, von dem hier bald das spannende Interview mit dem Macher von „Still“ Freddy Grennall aus Irland zu hören ist.

Detlef Fluch, einer der Festivalorganisatoren, gab einen Mikrofone- Workshop- super kompakt und informativ war die intensive Auseinandersetzung über Aufbau und Einsatz von Mischpulten und die richtige Wahl der Mikrofone nach Einsatzbedingung.

Von Lichtspiele gab es den Workshop Filmschnack, in dem sich Juegndliche über Berufswege in der Filmbranche dirket bei den Profis informieren konnten. Viele spannende Diskussionen und Gespräche waren zu beobachten.

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Die erste Abendvorstellung war gut besucht. Es gab lebendige Diskussionen nach den Filmen. Besonders der Film „Fremdkörper“ von Ozan Mermer aus München wurde von Jury und Filmemachern heiß diskutiert. Die besondere Situation, in welcher sich der Protagonist im Flüchtlingslager befindet, erinnerte an Gefängnisstrukturen und entfachte Gespräche über den Film hinaus über menschen(un)würdige Unterbringungsmöglichkeiten. Eine Debatte die gerade in Berlin ja auch aktuell brisant ist.

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Ab 22 Uhr wurde unter anderem der Film der Südkoreanerin Kim Na Yeon „Am I wrong“ gezeigt. Dieser sorgte für einen Diskurs über Gesellschaftsstrukturen.- junge Schwangere gibt es in allen Kulturen und sicherlich kann man es als Konfliktthema an sich konstatieren. In der Diskussion mit der aus Südkorea angereisten Filmemacherin, wurde aber der Unterscheid zwischen den Kulturen noch einmal exemplarisch.

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Danke an alle Anwesenden, besonders an die Jury und den fachlichen Austausch! Wir freuen uns auf die Preisverleihung!